Samstag, 26. April 2008

Bloggende Religionswissenschaftler. Eine (noch?) seltene Spezies.

Heimlich still und leise haben sie sich in meine Blogroll eingeschlichen, jetzt will ich sie endlich mal vorstellen. Es gibt nämlich tatsächlich noch weitere (mindestens zwei) bloggende Religionswissenschaftler im deutschsprachigen Raum! (Das heisst: Religionswissenschaftler, die über ihr Fachgebiet bloggen.)

Wer sind diese “Exoten”? Und warum bloggen sie? - Oder vielmehr: Warum tun die vielen anderen Religionswissenschaftler, die sicherlich an spannenden und für die Öffentlichkeit und die Fachwelt relevanten Themen arbeiten, dies nicht?

Fragen über Fragen … deren Antwort ich zum Teil auch gern wüsste. Aber eins nach dem anderen. Zunächst einmal zu den beiden Bloggern.

relwi-info.jpgZum einen gibt es seit August 2007 den Blog Religionswissenschaft.info der Religionswissenschaftlerin und IT-Expertin Kerstin Probiesch, der “Nachrichten aus Religionen und Religionswissenschaft” aufbereitet und wiedergibt sowie auf Veranstaltungen, Veröffentlichungen u.ä. aus der religiösen und religionswissenschaftlichen Landschaft vor allem im deutschsprachigen Raum hinweist. Der Blog wird häufig aktualisiert und bietet oft tagesaktuelle Informationen; sowohl die große Vielfalt der Kategorien als auch die ausführliche Blogroll spiegeln das breite Repertoire an religiösen Richtungen und Themen, die besprochen werden. Religionswissenschaft.info versteht sich dabei vor allem als Informationsplattform.

blume.jpgDer promovierte Religionswissenschaftler Michael Blume bloggt seit Januar 2007 auf Religionswissenschaft aus Freude, einem Blog, der es in den Wissenschaftsblog-Charts der Wissenswerkstatt im März diesen Jahres als einer der wenigen kulturwissenschaftlichen Blogs sogar auf Platz 15 geschafft hat! Blume promovierte über “Neurotheologie”, d.h. die Thesen von Hirnforschern zur Religion und forscht derzeit zum Thema Evolutionsbiologie. Er lehrte und lehrt unter anderem in Tübingen, Leipzig und im letzten und vorletzten Semester auch in Heidelberg, wo wir uns bestimmt irgendwann einmal über den Weg gelaufen sind. :)

blume1.jpgAuch Michael Blume bloggt über aktuelle Themen, legt dabei allerdings einen Schwerpunkt auf Religionen und Demographie, Religiöse Identitäten in Europa, Hirnforschung und Evolutionsbiologie, letzteres seit März 2008 auch in seinem WISSENSlog “Natur des Glaubens”. Dabei kommentiert er nicht nur aktuelle Debatten um Religionen, sondern stellt auch seine Forschung zur Diskussion. Zuweilen werden Gastbeiträge anderer Blogger veröffentlicht.

Aber wo sind all die anderen Wissenschaftler, die zu religiösen und religionswissenschaftlichen Themen bloggen? (Denn dass über “Religion” im Allgemeinen viel gebloggt wird, zeigt eine Technorati-Abfrage vom 25.4.. Danach gibt es über 21.000 Blogs, die mit diesem Begriff getaggt sind.)

Sicherlich krankt auch die kultur- und somit auch religionswissenschaftliche Blogosphäre am selben Phänomen, wie die gesamte digitale deutsche Wissenschaftslandschaft: Nix mit “Wissenschaftskommunikation 2.0″! In der deutschen Forschungslandschaft zählen wissenschaftliche Blogs bislang nicht zur akademischen Kommunikations-Infrastruktur (wie die Wissenswerkstatt lapidar aber treffend diagnostiziert). Eher im Gegenteil wird die Blogosphäre etwa als “Debattierklub von Anonymen, Ahnungslosen und Denunzianten” diskreditiert (Bernhard Graf von der Süddeutschen, zitiert in der Wissenswerkstatt).

“Wer also dafür plädiert, die Wissenschaft solle Blogs entdecken, ausprobieren und nutzen, der sollte gute Argumente bereithalten. Denn wenn man die Blogosphäre nur aus den Kommentarspalten der Zeitungen kennt, dann möchte man der Wissenschaft vermutlich raten, sich dieser Sphäre möglichst fernzuhalten… denn die “Klowände des Internets” sind ja vielleicht wirklich nicht der richtige Ort, um den wissenschaftlichen Diskurs auszutragen.”

(Zitat ebenfalls von Marc Scheloske aus der Wissenswerkstatt.)

ab_social-media.jpgErfreulicherweise haben sich in der letzten Zeit einige Initiativen gegründet, die dem entgegenwirken wollen. Zum einen wurde auf der re:publica die Arbeitsgemeinschaft Social Media ins Leben gerufen. Diese möchte nicht nur “eine öffentliche Informationsstelle für die deutschsprachige Blogosphäre” sein und qualitative und quantitative Messwerkszeuge für die Erforschung von Social Software entwickeln und zur Verfügung stellen (so Benedikt Köhler auf Viralmythen), sondern auch die Relevanz des wissenschaftlichen Bloggens im öffentlichen wie akademischen Diskurs stärken (so Köhler im Interview bei turi2.de).

remid.jpgSpeziell für die Religionswissenschaft hat die oben bereits genannte Kerstin Probiesch von Religionswissenschaft.info beim Religionswissenschaftlichen Medien- und Informationsdienst (REMID) einen Arbeitskreis Religionswissenschaft online ins Leben gerufen. Ziel ist es, “religionswissenschaftliche Aktivitäten im Web (zu) fördern und zugleich kritisch (zu) begleiten”. Es soll dabei jedoch nicht nur um die Erschließung des Internet als religionswissenschaftliche Quelle, sondern auch um die Möglichkeit gehen, moderne Internettechnologien (zu denen eben auch Blogs gehören) für den religionswissenschaftlichen Wissenstransfer zugänglich zu machen.

Das klingt doch sehr vielversprechend und ich werde bei beiden Projekten mitarbeiten! - Synergieeffekte wären schön! Und vielleicht werden sich durch diese und ähnliche Initiativen bald mehr Religionswissenschaftler in die wissenschaftliche Blogosphäre wagen(?).

Es ist doch ein bisschen einsam da draußen, als Mitglied einer so seltenen Spezies …!

» Abgelegt unter Diss, Wissenschaftsdiskurs, Social Media von omsein um 11:44.

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10 Kommentare
zu Bloggende Religionswissenschaftler. Eine (noch?) seltene Spezies.

  1. kp

    on Sonntag, 27. April 2008 um 07:00:

    Vielen Dank für den Beitrag. Die Frage, warum es nicht mehr (religions)wissenschaftliche Blogs gibt treibt mich ja auch ständig um.

    Schaut man sich klassische Publikationsformen an, so fällt das Medium “Blog” aus meiner Sicht doch ziemlich heraus und kann imo als neue Textsorte betrachtet werden.

    Was das Medium “Blog” aus meiner Sicht in jedem Fall für die Religionswissenschaft leisten kann ist: Aufzeigen der Vielfalt des Faches und als Mittel der Öffentlichkeitsarbeit. Derzeit halte ich sogar das Medium “Blog” für eines der besten technischen Medien, für diesen Zweck (mal abgesehen von den zahlreichen Möglichkeiten kostenlose Pressemitteilungen zu lancieren, die dann u.a. bei google news gelistet werden).

    Da sind wir natürlich noch lange nicht beim wissenschaftlichen Arbeiten, sondern vielmehr auf einer rein technischen Ebene. Es ist schlicht die Technologie, die das möglich mach(t)en kann und die Tatsache, dass z.B. google Blogs “gerne mag”. Recherchiert man z.B. nach dem Stichwort “Religionswissenschaftler” (natürlich kann man sich noch fragen, ob das ein relevantes Stichwort ist) erhält man spannende Suchergebnisse . Spannend weniger hinsichtlich inhaltlicher Relevanz oder Irrelevanz der Ergebnisse, sondern darauf welcher “Seitentyp” google aufführt. Unter den ersten 5 Treffern dieses Stichwortes sind nämlich zwei Blogs. Der erste Treffer ist natürlich die Wikipedia - eine google Standardlistung, denn wenn es einen Artikel in der Wikipedia gibt, so kommt dieser immer zuerst.

    Natürlich ist dies alles noch lange keine (Religions)Wissenschaft. Religionswissenschaftlich wird man sich gerade hinsichtlich des Blogs mit typischen Fragen auseinandersetzen müssen: Dürfen Religionswissenschaftler Positionen beziehen? Bedeutet gerade Bloggen eine Aufgabe der Neutralität? Was antwortet man, wenn in einem Kommentar die Frage gestellt wird, welche persönliche Meinung man zu einem Thema hat? Wie schaut es bei “heißen” Themen, wie Kreationismus oder Islamfeindlichkeit? Beteiligt man sich als Religionswissenschaftler(in) besser nicht, schreibt man etwas dazu und macht evtl. besser direkt den Kommentarbereich zu, bevor man sich mit “Betriebsausflügern” gewisser anderer Blogs auseinandersetzt? Bleibt man generell besser im rein Deskriptiven und wieso auch nicht? Hier sind sicher noch spannende - und wie ich meine lohnende - Diskussionen zu führen.

  2. on Sonntag, 27. April 2008 um 11:12:

    Du hast da ein paar sehr interessante Punkte aufgezeigt.

    Weblogs bzw. deren Gebrauch sind IMHO tatsächlich eine Novität, die für die Wissenschaft allgemein Chance und “Gefahr” zugleich sein können.

    Die “(Markt-)Macht” von Blogs hast du ja mit den von dir genannten Beispielen eindrucksvoll illustriert. Ich denke außerdem, die technische ist hier von der Inhaltsebene nicht zu trennen.

    Religionswissenschaftlich interessant sind Blogs meiner Ansicht nach auf dreierlei Weise: Zum einen als religionswissenschaftliche bzw. religionsgeschichtliche Quelle, zum anderen - im Sinne einer “virtuellen Ethnographie” (angelehnt an die Ideen Christine Hines) - als Instrument der Feldforschung und zum dritten als Medium der Wissenschaftskommunikation. (Genau zu diesem drei Punkten ist gerade ein Blogbeitrag in Arbeit.)

    Nimmt man Blogs z.B. als religionswissenschaftliche Quelle, stellt man fest, dass sich auf Blogs (und auch anderen Anwendungen im Bereich “Social Software”) neue Kommunikations- und Vernetzungsstrukturen bilden, die sich eben *nicht nur* formal niederschlagen. Hier muss dann wohl ein Schulterschluss mit neuen Studien der Medien- und Kommunikationswissenschaften erfolgen, um diese Änderungen adäquat analysieren zu können. Zum mindesten mir fehlt da schlicht das Instrumentarium bzw. das Methodenspektrum.

    Blogs als wissenschaftliches Instrument und “Sprachrohr” ist natürlich nochmal ein anderes Problem, wobei meiner Ansicht nach auch hier die oben erwähnte Verknüpfung von Form und Inhalt gilt. Durch Blogs kommuniziert man einfach anders!

    Was mich in diesem Zusammenhang besonders interessiert, ist die Frage, wie Blogs in der Wissenschaftskommunikation etabliert werden können (bzw. die Frage, ob sie das tatsächlich soll(t)en).

    Ich stimme da Leuten wie z.B. Marc Scheloske von der “Wissenswerkstatt” nicht so wirklich zu, die propagieren, dass Blogs die Verständnisbarrieren zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit durchbrechen und den Weg in eine “wissenschaftsmündige Gesellschaft” ebnen könnten. Das ist mir ein bisschen *zu* idealistisch gedacht.

    Aber dass Wissenschafts- oder Wissenschaftlerblogs eine Art “Fenster” in die Forschungslandschaft bieten können: Das ist eine gute Sache. Die allerdings - neben den von dir thematisierten Problemen der inhaltichen Positionierung noch weitere, oft ganz praktische Schwierigkeiten aufwirft.

    Ist ein gut recherchierter (religions-)wissenschaftlicher Blogbeitrag z.B. ein Äquivalent zu einem Aufsatz in einer Print- oder Online-Zeitschrift? Kann ich diese Beiträge in meine Publikationsliste aufnehmen? Oder verschweige ich besser komplett, dass ich blogge?

    Wie handhaben andere wissenschaftliche Blogger diese Fragen und Probleme? Diese und auch die anderen, oben aufgeworfenen Fragen zur Rolle von Blogs in den Kulturwissenschaften (was natürlich die Religionswissenschaft einschließt) gehört zu den Fragen, die ich gerne weiter diskutieren würde.

  3. kp

    on Sonntag, 27. April 2008 um 13:32:

    Ist ein gut recherchierter (religions-)wissenschaftlicher Blogbeitrag z.B. ein Äquivalent zu einem Aufsatz in einer Print- oder Online-Zeitschrift?

    Hier stellt sich sicher erstmal die Frage, was einen wissenschaftlichen Beitrag ausmacht? Jetzt mal abgesehen von formalen Kriterien, wie Angabe der Quelle, Zitieren, Neutralität usw. Woran mache ich das fest? Wie sieht es aus mit der Länge eines Blogbeitrags? Kann er - und vor allem sollte er überhaupt so lang wie ein Artikel sein, den man z.B. in einer Fachzeitschrift veröffentlicht? Hinkt ein Blogpost einem wissenschaftlichen Anspruch hinterher und das vielleicht sogar zwingend?

    Kann ich diese Beiträge in meine Publikationsliste aufnehmen? Oder verschweige ich besser komplett, dass ich blogge?

    Dies wird sicher von so etwas wie “wissenschaftlicher Stimmung” generell gegenüber nicht-institutionellen Veröffentlichungen im Web abhängig sein und wie sich diese zukünftig entwickeln wird. Mir scheint (da kann ich mich aber natürlich irren, bin ja nicht universitär tätig), dass man generell - damit meine ich nicht speziell die Religionswissenschaft - geneigter ist Artikel als wissenschaftlich anzusehen, die auf “echten” Webseiten veröffentlicht werden als Artikel, die auf Blogs veröffentlicht werden. Ist das überhaupt so? Wie siehst du das?

    Gesetzt dem Fall es ist so, dann kann man sich natürlich fragen, worin der große Unterschied besteht?

    Beide “Textsorten” können beliebig lang sein, auch wenn sie es nicht sein sollten - das ist aber ein anderes Thema. Oder vielleicht doch nicht?

    Besteht der Unterschied in der Kommentierbarkeit durch andere - im direkten Dialog mit Lesern? Ist Wissenschaftlichkeit dann gegeben, wenn nur ein Fachpublikum etwas lesen kann oder mindestens eine Institution im Hintergrund steht? Ist es die Bezeichnung “Blog” und das damit verbundene Schmuddelimage der Blogosphäre, das diese ja durchaus nicht so ganz zu Unrecht hat?! Mehr Fragen als Antworten und ich bin mir sicher, dass man noch mehr Fragen stellen kann.

  4. on Montag, 28. April 2008 um 01:12:

    Schöner Beitrag, danke! :-)

    Persönlich glaube ich, dass die Chance religionswissenschaftlicher Blogs in der Vernetzung nach innen und außen über die jeweilig individuellen Themen erfolgen. Wenn jemand z.B. den Buddhismus in Deutschland als Schwerpunkt-Thema bearbeitet, wird er oder sie mit einem interessanten Blog innerhalb kürzester Zeit in der Szene bekannt und vernetzt sein. Leute informieren sich, verlinken, zitieren (off- und online), auf Themen, Fachartikel und -bücher dazu werden Leute aufmerksam, Journalisten und Verlage fragen schließlich auch nach.

    Insofern sehe ich gerade in unserem Fach ein enormes Potential dieses Mediums! So erfolgt über die Hälfte der Zugriffe bei mir über Google-Suchen - die Leute suchen religionsbezogene Begriffe oder Bilder im Web. Wenn wir als Religionswissenschaftler gar nichts anbieten, uns auch als Fach unsichtbar machen - wer würde dann dieses Vakuum ausfüllen?

    Wenn es stimmt, dass Religionswissenschaft gerade auch im Dienst einer sich bildenden Gesellschaft steht, dann bräuchte es m.E. dringend mehr Religionswissenschaft-Blogger!

  5. on Dienstag, 29. April 2008 um 12:06:

    Wir haben Sie in unserem zweiten Teil unserer Blogwelt-Serie erwähnt:

    Den Link finden Sie unten:

    http://blog-de.scholarz.net/2008/04/29/blogwelt-serie-wissenschaftler-packen-es-selbst-an-blogs-von-wissenschaftlern/

    mit freundlichen Grüßen,

    das “scholarz.net” Team

  6. on Donnerstag, 1. Mai 2008 um 12:01:

    Danke für eure weiteren Gedanken zum Thema, Kestin und Michael.

    Ich glaube, Michael bringt es auf den Punkt:

    Persönlich glaube ich, dass die Chance religionswissenschaftlicher Blogs in der Vernetzung nach innen und außen über die jeweilig individuellen Themen erfolgen.

    Das sehe ich im Prinzip genauso! Die Stärke von Blogs sind ihre Dynamik, die formale und inhaltliche Vernetzung sowie die Chance, Diskurse und Diskussionen transparent und nachvollziehbar zu machen.

    Ich denke, dass hier ein enormes Potential für die Wissenschaft liegt! Vernetzung von Wissenschaftlern untereinander und eine Popularisierung religionswissenschaftlicher Themen sind nur einige der neuen Möglichkeiten. Zugleich bieten Blogs als religionswissenschaftliche Quelle Wissenschaftlern die Möglichkeit, religiöse Diskursbildungen nachzuvollziehen, was ich enorm spannend finde!

    Ich habe allerdings den Eindruck, bislang wurden und werden die Chancen, die Blogs bieten, in den dominanten Wissenschaftsdiskursen einfach (noch) nicht erkannt.

    Hinkt ein Blogpost einem wissenschaftlichen Anspruch hinterher und das vielleicht sogar zwingend?

    Meines Erachtens nach sind Zuschreibungen an den Begriff “Wissenschaftlichkeit” kontext- und zeitgebunden und könn(t)en sich ändern. (Bzw. haben sich im Laufe der Geschichte, auch der Disziplingeschichte der Religionswissenschaft, schon gewaltig geändert! - Wer würde heute noch nach “dem Heiligen” oder einem anderen gemeinsamen Nenner in allen Religionen suchen (wollen)?)

    Sollte man deshalb also nicht in Bezug auf die Wissenschaftlichkeit von Blogbeiträge tatsächlich nur den kleinsten gemeinsamen Nenner anlegen: die formalen Kriterien?

    Was meint ihr da draußen?

  7. kp

    on Montag, 26. Mai 2008 um 06:54:

    Interessant auch: Why do anthropologists blog? auf: http://tinyurl.com/4fbyur

  8. on Montag, 26. Mai 2008 um 10:06:

    Warum bloggen Wissenschaftler, warum sollten sie es tun und warum tun es andere nicht?…

    Manchmal begegnen einem in der wissenschaftlichen Blogosphäre bereits sehr früh am Tag interessante Themen: Warum bloggen Wissenschaftler eigentlich, warum sollten sie es tun und warum tun es einige nicht? Mit diesem Thema hat sich vor einige…

  9. on Montag, 24. Oktober 2011 um 03:11:

    Inzwischen gibt es bei REMID e.V. (siehe oben im Artikel) seit März 2011 einen eigenen Blog. Einmal in der Woche erscheint ein Artikel oder Interview.

    http://remid.de/blog

  10. on Samstag, 31. Oktober 2015 um 14:15:

    blogspot.com…

    blog topic…

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